www.facebook.com/Reputationsmanager - Reputationmanagement mit Negativ SEO zeigt sofortige Ergebnisse bei negativer Berichterstattung.
Posts mit dem Label Unterlassungserklärung werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Unterlassungserklärung werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Sonntag, 15. Juni 2025

Um Verleumdung in Google-Bewertungen zu löschen, müssen Sie die Bewertung zunächst als Verstoß gegen die Richtlinien melden. Wenn dies nicht erfolgreich ist, kann eine anwaltliche Prüfung und eine Beschwerde bei Google erforderlich sein

Anwaltliche Prüfung und Beschwerde: 

Wenn die Meldung nicht erfolgreich ist oder die Bewertung weiterhin besteht, sollten Sie einen Anwalt für Internetrecht konsultieren. Der Anwalt kann die Bewertung auf Verleumdung prüfen und gegebenenfalls eine Beschwerde bei Google einreichen, um die Entfernung der Bewertung zu beantragen. Bei der Beschwerde müssen Sie detailliert darlegen, warum die Bewertung rechtswidrig ist und welche konkreten Verleumdungen enthalten sind. Es ist wichtig, die URLs der verleumderischen Inhalte anzugeben, die Sie entfernen lassen möchten.

Identität des Verfassers: 

Google gibt Unternehmen in der Regel keine Informationen über den Verfasser der Bewertung preis, daher ist es oft schwierig, den Rezensenten direkt zu kontaktieren. Beweismittel: Bei der Beschwerde sollten Sie nach Möglichkeit Beweismittel vorlegen, die Ihre Behauptungen untermauern. Rechtliche Schritte: Wenn Google die Bewertung nicht entfernt, kann es notwendig sein, rechtliche Schritte einzuleiten, um die Löschung zu erzwingen. 

Wichtig: Reagieren Sie nicht voreilig auf negative Bewertungen. Nehmen Sie sich Zeit, um die Situation zu analysieren und überlegen Sie, welche Schritte Sie unternehmen möchten, bevor Sie handeln.

Kann man schlechte Bewertungen bei Google löschen lassen? 

Wenn Sie eine Rezension in Ihrem Unternehmensprofil finden, die gegen die Google-Richtlinien verstößt, können Sie sie melden, damit sie entfernt wird. So tragen wir dazu bei, dass Google Maps und die Google Suche für alle sicher und zuverlässig bleiben.

Samstag, 27. Juli 2024

Die Gesetzeslage in Bezug auf Verleumdung ist je nach Land unterschiedlich. In der Regel beziehen sich die Gesetze aber auf Schädigungen des Rufs einer anderen Person oder eines Unternehmens.

Zwar gibt es weltweit unterschiedliche Definitionen, doch handelt es sich bei Verleumdung im Allgemeinen um jede unwahre Behauptung, durch die der Ruf einer Person geschädigt wird, oder die dazu führt, dass diese Person ausgestoßen oder gemieden wird. 

Aufforderungen zum Entfernen von Verleumdungen können nur dann verarbeitet werden, wenn der Anspruch detailliert dargelegt wird und nachvollziehbar ist. Es muss beispielsweise erklärt werden, warum die Aussagen deiner Meinung nach unwahr sind und wie sie deinen Ruf schädigen.

Gegen eine Verleumdung können Sie sich wehren. 

Dabei können Sie außergerichtlich wie strafrechtlich vorgehen: Sichern Sie, wenn Ihnen Beweise in Form von Screenshots, Zeugenaussagen oder Aufnahmen vorliegen, diese. Suchen Sie zunächst das Gespräch mit dem Täter. Nehmen Sie dazu aber in jedem Fall einen Zeugen mit. Fordern Sie ihn dazu auf, die unwahre Behauptung zu unterlassen und diese richtigzustellen. 

Weigert sich der Täter seine Aussage zurückzunehmen, können Sie ihn binnen 3 Monate ab Tathergang bei der Polizei anzeigen. Es gibt noch eine Möglichkeit das Dilemma außergerichtlich zu lösen: Sie können über Ihren Anwalt für Strafrecht eine Unterlassungserklärung aufsetzen lassen, die der Täter unterschreiben muss. 

Diese Erklärung bezweckt, dass der Täter die Verleumdung unterlässt, keine weiteren Falschaussagen über Sie in die Welt setzt und bei Zuwiderhandlung strafrechtlich belangt werden kann. 

Weigert sich der Täter die Erklärung zu unterschreiben, können Sie über Ihren Anwalt bei Amts- oder Landesgericht eine einstweilige Verfügung sowie eine Verleumdungsklage beantragen. Ersteres ist sozusagen eine Soforthilfe, während die Verleumdungsklage sich länger ziehen kann und oft den darauffolgenden Schritt darstellt. 

Der Erfolg der Klage ist hier oft davon abhängig, wie schwerwiegend sich die Folgen der unwahren Tatsachenbehauptung darstellen. Wurden Sie beispielsweise aufgrund der Behauptung gekündigt, stehen die Erfolgschancen gut. Wird die Klage abgewiesen bzw. das Verfahren eingestellt, können Sie nur noch über eine Privatklage versuchen Ihr Recht durchzusetzen.


Weitere Links zum Thema

Google Bewertung erhalten, aber Rezensent ist kein Kunde?